Planung
Schweizer Finanz-Check-up
Ein kurzer Fragebogen, der Ihre Situation in einen geschätzten Score in fünf Bereichen umwandelt, die die meisten Schweizer Haushalte beeinflussen können: einen Notgroschen, Säule 3a, langfristiges Investieren, Schulden und wie viel Sie monatlich zurücklegen. Er vergleicht Ihre Antworten mit weit verbreiteten Faustregeln — mehr nicht.
Nur Bildungshinweise — keine Finanzberatung. Dieser Score ist eine grobe Orientierung auf Basis allgemeiner Faustregeln. Er kennt weder Ihre Pensionskasse, Ihre Steuern, Ihre Familiensituation, Ihre Arbeitsplatzsicherheit noch Ihre Ziele, und er ersetzt keine lizenzierte Beratung. Nichts, was Sie eingeben, verlässt Ihren Browser.
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Estimated financial score
Vernünftige Basis, Spielraum zur Verbesserung
Ihr stärkster Bereich scheint Sparquote zu sein, und der mit dem meisten Spielraum ist Notgroschen. Dieser Score ist eine Bildungsorientierung auf Basis allgemeiner Faustregeln — er ist keine Beurteilung Ihrer Finanzen und keine persönliche Beratung.
Notgroschen
3.6 Mte
Monate an Ausgaben in liquiden Ersparnissen
3a-Maximum ausgeschöpft
49.6%
Geschätztes Maximum: CHF 7'258 pro Jahr
Geschätzte Sparquote
32.7%
Monatlich zurückgelegt vs. Bruttoeinkommen
Schulden zu Einkommen
0%
Schulden ohne Hypothek vs. Bruttojahreslohn
Faustregel-Anlageziel
CHF 95'000
Ungefähre Orientierung im Alter 35
Grobes Nettovermögen
CHF 60'000
Ersparnisse, Anlagen und 3a minus Schulden
Aufschlüsselung nach Kategorie
Jeder Bereich wird anhand einer allgemeinen Faustregel bewertet und dann in den Gesamtscore eingewichtet.
Notgroschen
Ausbaufähig · 68/100 · Gewichtung 25%
Durch liquide Ersparnisse gedeckte Ausgaben: 3.6 Mte
Faustregel: 3–6 Monate
Viele Bildungsquellen empfehlen, drei bis sechs Monatskosten in bar zu halten, bevor man aggressiver investiert. Den Puffer zuerst aufzustocken ist die übliche Reihenfolge, da dies verhindert, Anlagen im schlechtesten Moment verkaufen zu müssen.
Säule 3a
Ausbaufähig · 68/100 · Gewichtung 20%
Anteil am maximal abzugsfähigen Beitrag: 49.6%
Maximum für Ihren Status: CHF 7'258 pro Jahr
Der Abzug gilt nur für tatsächlich einbezahlte Beträge, und ungenutzte Jahre können in der Regel nicht nachgeholt werden. Den Jahresbetrag Richtung Maximum zu erhöhen — etwa per Dauerauftrag über zwölf Monate verteilt — ist der übliche Bildungshinweis.
Anlagen
Ausbaufähig · 71/100 · Gewichtung 20%
Investiertes Vermögen vs. altersbasierte Faustregel: 47.4%
Faustregel im Alter 35: etwa CHF 95'000
Eine gängige Faustregel besagt, dass das investierte Vermögen mit zunehmendem Alter auf ein Vielfaches des Jahreseinkommens anwächst. Regelmässige, automatisierte Beiträge in eine breit diversifizierte, kostengünstige Lösung sind der übliche Bildungshinweis — Markttiming hingegen nicht.
Schulden
Stark · 100/100 · Gewichtung 15%
Schulden ohne Hypothek vs. Bruttojahreseinkommen: 0%
Faustregel: so nah wie möglich an 0%
Keine nennenswerten Schulden ausserhalb der Hypothek. Die allgemeine Empfehlung lautet, das so beizubehalten: Konsumkredite, Kartensaldi und Autokredite kosten in der Schweiz pro Jahr in der Regel deutlich mehr, als ein diversifiziertes Portfolio voraussichtlich erwirtschaftet.
Sparquote
Stark · 100/100 · Gewichtung 20%
Monatlich gespart und investiert vs. Bruttoeinkommen: 32.7%
Faustregel: mindestens 10–20%
Jeden Monat einen substanziellen Anteil des Bruttoeinkommens zurückzulegen, ist in den meisten Bildungsmodellen der stärkste Treiber langfristiger Ergebnisse — mehr als Produktwahl oder Renditeannahmen. Automatisierung macht es nachhaltig.
Was diese Zahlen bedeuten
Der Score ist kein Mass dafür, wie gut es Ihnen im Leben geht, und es gibt keinen offiziellen Schweizer Finanzscore. Er prüft lediglich fünf Gewohnheiten, über die sich das meiste Bildungsmaterial einig ist, und drückt den Abstand zu einer gängigen Faustregel als Zahl aus, damit Veränderungen leicht erkennbar sind.
Die Reihenfolge der Kategorien ist wichtiger als die Summe. Ein liquider Puffer von etwa drei bis sechs Monatsausgaben kommt zuerst, da er verhindert, dass ein unerwartetes Ereignis zu teuren Schulden führt. Das Tilgen von Konsumschulden folgt normalerweise als Nächstes, da deren Zinssatz meist über jeder realistischen Anlagerendite liegt. Die Säule 3a folgt danach, da der Abzug pro Jahr genutzt oder verloren wird. Breite Langfristanlagen kommen danach, mit Geld, das über Jahre nicht benötigt wird.
Ihre Sparquote ist der Faktor mit dem grössten langfristigen Effekt, und sie wird hier geschätzt: Das Nettoeinkommen wird aus Ihrem Bruttolohn angenähert, nicht aus einer Lohnabrechnung berechnet. Behandeln Sie jede Zahl auf dieser Seite als Näherungswert.
Keiner der obigen Vorschläge ist auf Sie zugeschnitten. Es sind feste, nach Kategorie und Bewertung ausgewählte Texte für ein allgemeines Publikum. Für wichtige Entscheidungen wenden Sie sich an eine unabhängige, lizenzierte Beratung.
Verwendete Annahmen
- Der Score ist ein gewichteter Durchschnitt aus fünf Kategorien: Notgroschen 25%, Säule 3a 20%, Anlagen 20%, Sparquote 20%, Schulden 15%. Diese Gewichtungen sind unsere redaktionelle Wahl, kein Standard.
- Die Gesamtbewertung bleibt konsistent mit der Aufschlüsselung: Sie wird nur als stark angezeigt, wenn keine einzelne Kategorie Handlungsbedarf hat und mindestens drei der fünf Kategorien stark sind.
- Notgroschen: liquide Ersparnisse geteilt durch Monatsausgaben. Sechs Monate oder mehr ergeben volle Punktzahl, drei Monate mittleren Bereich, unter drei Monaten niedrig — die weit verbreitete Drei-bis-sechs-Monats-Faustregel.
- Säule 3a: Ihr Jahresbeitrag im Vergleich zum maximal abzugsfähigen Betrag für 2026 (CHF 7'258 mit Pensionskasse; 20% des Nettoerwerbseinkommens bis CHF 36'288 ohne Pensionskasse). 90% des Maximums oder mehr ergeben volle Punktzahl.
- Anlagen: Gesamtes investiertes Vermögen (ausserhalb der 3a plus 3a-Kapital) im Vergleich zu einer einfachen Alters-Faustregel von etwa dem Einfachen des Bruttojahreslohns pro Jahrzehnt ab 25 Jahren, mit einer Untergrenze von etwa einem Viertel des Jahreslohns darunter. Dies ist eine Faustregel nur zur Orientierung, kein Ziel, das erreicht werden muss.
- Schulden: Schulden ohne Hypothek geteilt durch Bruttojahreseinkommen. Null ergibt volle Punktzahl, über etwa 15% mittleren Bereich, über etwa 35% niedrig. Eine Hypothek ist ausgeschlossen, da sie grundpfandgesichert ist und in der Schweiz anders behandelt wird.
- Sparquote: monatliches Investieren plus etwaiger Überschuss zwischen Einkommen und Ausgaben, geteilt durch Bruttomonatseinkommen. 20% oder mehr ergeben volle Punktzahl, 10% mittleren Bereich.
- Das Nettoeinkommen wird für den Sparquoten-Überschuss aus dem Bruttolohn angenähert; es ist keine Lohnabrechnungsberechnung. Für eine genaue Nettozahl nutzen Sie den Schweizer Lohnrechner.
- Vorschläge sind feste, vorformulierte Texte, ausgewählt nach Kategorie und Bewertung. Nichts wird für Ihre Situation generiert, und keine Eingabe wird irgendwohin gesendet oder gespeichert.
- Nicht berücksichtigt: Pensionskassenguthaben (BVG/LPP) und projizierte Rente, Versicherungsdeckung, geschuldete Steuern, Angehörige, erwartete Erbschaft, Geschäftsvermögen, Immobilienwert, Einkommensstabilität oder Währungsrisiken. Eine reale Finanzsituation umfasst all dies.
Dieser Check-up bietet allgemeine Finanzbildung, keine personalisierte Finanz-, Steuer-, Vorsorge- oder Anlageberatung, und er ist keine Eignungs- oder Risikobeurteilung. Alle Ergebnisse sind Näherungswerte auf Basis allgemeiner Faustregeln und Ihrer eingegebenen Zahlen. Ihre Eingaben bleiben in Ihrem Browser: Nichts wird gespeichert, übertragen oder verfolgt.
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Kurze Antworten auf die häufigsten Fragen zu diesem Rechner.
- Was misst der Finanz-Score?
- Fünf Kategorien, gewichtet zu einer einzigen Zahl von 0-100: Notgroschen, Nutzung der Säule 3a, Anlagen im Verhältnis zu Alter und Einkommen, Sparquote und Schuldenstand. Jede wird an weit verbreiteten Faustregeln gemessen.
- Ist dies personalisierte Finanzberatung?
- Nein. Der Score und die Vorschläge sind edukativ und allgemein. Sie berücksichtigen weder Ihre gesamte Situation, Ihre Ziele noch Ihre Risikotoleranz und sind keine Empfehlung, etwas zu kaufen oder zu verkaufen.
- Wie gross sollte ein Notgroschen sein?
- Eine gängige Richtlinie sind drei bis sechs Monate an Lebenshaltungskosten in leicht zugänglichem Bargeld, mehr, wenn Ihr Einkommen schwankt oder Sie selbstständig sind.
- Wohin gehen meine Antworten?
- Nirgendwohin. Alles wird in Ihrem Browser berechnet, und nichts wird gespeichert oder übertragen, sodass der Fragebogen keine Aufzeichnung über Ihre Finanzen hinterlässt.